Merle&Jenny go abroad

ein Land voller Herausforderungen

13Sept
2015

ab ins Hochland!

Dieses mal ging es in die etwas kühlere Umgebung. Wir machten einen Abstecher über das ganze Wochenende nach Ella. Diese Stadt liegt im Hochland und ist mit seinen vielen Bergen wirklich ein Besuch wert. Zunächst machten wir eine 3 Stündige Tour zum Ella Rock, welche die meiste Zeit bergauf und anstrengend war. Bis wir endlich hochsteigen konnten mussten wir zunächst einmal auf Bahngleísen zum Berg hin laufen. Ab und zu fuhr auch mal eine Bahn dann auf den Gleisen und man musste Schutz im Gebüsch suchen. Danach ging es quer durch die Teeplantagen immer weiter gerade aus Hoch auf dem Berg. Erschwert wurde der Aufstieg durch kleiner Klettereinheiten mit nicht ganz so festen Steinen an denen man kläglich halt finden wollte. Oben total fertig angekommen - war der Blick atemberaubend! man konnte über ganz Ella schauen. An diesem Abend gönnten wir uns nur noch eine Kuscheleinheit und gingen dann nur noch richtig gut westlich essen. Wir mussten früh ins Bett denn am nächsten Morgen stand auf dem Programm : Sonnenaufgang auf dem little Adams Peak anschauen! Gesagt getan- dieses mal waren die Treppen das Highlight, die uns auf grausame weise bewusst machten, dass wir noch einiges für unsere Fitness tun müssen um den großen Adams Peak mit seinen 5200 Stufen, zumeistern. Der Ausblick war wieder sehr schön besonders durch den Sonnenaufgang wurde das ganze Spektakel noch einmal getoppt. Im Anschluss gönnten wir uns alle zusammen noch ein kaltes Bad im großen Wasserfall :-) ein schöner Abschluss für einer der schönsten Orte im Hochland.

 

erschöpfte aber glückliche Grüße :-)

Jenny

31August
2015

Surfer Hotspot

An diesem Wochenende ging es an den berühmtesten Surfer Hotspot von ganz Sri Lanka- nach Arugambay. Kaum angekommen kamen uns etliche Menschen und davon waren die meisten Deutsche oder Engländer, mit ihren Surfboards entgegen. Die Wellen an der Ostküste Sri lankas eignen sich anscheinend wunderbar dafür. Ich hingegen beobachtete lieber dieses Geschehen aus der Ferne. Kulinarische Spezialitäten sind hier leider fehl am Platz, die meisten Restaurants hatten westliche Köstlichkeiten wie pizza , Bürger usw. auf ihren Karten stehen. Zwischen den Mahlzeiten, schauten wir uns noch eine Ruine  an, welche nahe eines typisch buddhistischen Tempels lag. Der Fußweg war keine 200 Meter, wie von den Locals berichtet, sondern ganze 2-3 Kilometer . Auf die Meterangaben sowie Zeitangaben kann man sich hier eher weniger verlassen- da lohnt sich ein Blick in eine Karte oder auf Google Maps. Abends ging es dann auf eine kurze Shoppingtour und zum pizza essen in die Stadt. Das Highlight des Tages waren dann noch kleine süße Hundewelpen, welche zu einem Hotel gehörten und ein Ziemlich saurer Cocktail namens : Arak Attack!  Arugambay ist typisch touristisch sodass außer der abenteuerlichen Busfahrt, das Wochenende eher entspannt war.

Bis bald

Jenny

22August
2015

Holländisches Viertel mitten in Sri Lanka

Heute ging es nach Galle. Diese Stadt ist bekannt für seine Cricket Stadien und natürlich auch Spieler. Wir waren einen Tag lang in Galle Fort unterwegs, wo wir holländische Gebäude finden konnten. Zum Beispiel eine wunderschöne Kirche zwischen buddhistischen Neubauten. Galle Fort ist für jede Frau ein Shopping Paradise. Für jedes Herz ist etwas dabei. Die Geschäfte liegen in kleinen Gassen, ähnlich wie in Italien und führen direkt am Meer entlang. Leider sind die Preise hier mit denen in Deutschland vergleichbar. Und der Kaffee ist, wie überall in Sri Lanka, eher schlecht als recht. Ist eben ein Tee Land. Nach der Expedition "wie Zuhause" machten wir noch einen kurzen Abstecher ins Stadtesinnere, wo das typisch singhalesische Verkehrschaos herrschte. Leider waren die berühmten Märkte von Galle schon geschlossen. Also machten wir uns auf den Weg nach Hikkaduwa wo wir eine Nacht schlafen werden.

Im Shopping Rausch !!!
eure Jenny

18August
2015

wilde Tiere hautnah..

Dieses mal ging es in den Yala Nationalpark. Wir fuhren mit zwei großen Jeeps in den bekanntesten Nationalpark in Sri Lanka. Manch einer der Strecken erinnerte an eine Savanne in Afrika. Wir konnten unter anderen Krokodile, Elefanten, Mongus sehen. Die Fahrt dauert circa 3 Stunden. Wir konnten beobachten wie ein Krokodil einen Hirsch verspeiste, mitten in einem See, dass war sehr spektaktulär. Außerdem haben wir am Meer eine Rast gemacht, dass Meer war hier so schön klar. im Allgemeinen war dieser Tag etwas entspannter als der im Regenwald.

 

16August
2015

der erste Leuchtturm in Sri Lanka

Heute gign es zum ersten Leuchtturm in Sri Lanka. Dort konnten wir auch zum ersten mal einen Tempel betreten der sogar einen eigenen Elefanten besaß. Der Leuchtturm so wie der Tempel steht in Dondra. Mit dem Localbus fuhren wir hin, was immer wieder ein Abenteuer ist. Zu Fuß ging es dann weiter. Wie immer war es sehr Heiß und Schwül.

15August
2015

Wenn Blutegel zubeissen

Wasserfall im Regenwald Heute ging es in einen Regenwald. Zunächst fuhren wir mit einen etwas wackeligen Jeep, der zudem nicht genügend über Sitzplätze verfügte zum Starpunkt unserer Wanderung. Der Regenwald hatte viele verschiedene Pflanzen und Tiere, die sich jedoch éher selten zeigten da es wohl ihnen auch zu warm war. Die Temperatur war sehr schwül und feucht. Nach etwa 5-7 Km Fußmarch, die eine Tortour durch höhere Hügel und Gefälle mit aufei´nandertreffen von Blutegel, erreichten wir einen Wasserfall. Zum Glück hatte uns der Guide salz gegeben, womit wir unsere Socken, welche über die Hosenbeine gestülpt waren einsalzen konnten, diese sollten das eindringen der kleinen Biester verhindern. Dennoch versuchten sie durch unsere festen Schuhe sich durchzubeissen. Zum wasserfall mussten wir dann in Badesachen einen kleinen Fluss mit vielen glitschigen Steinen überqueren. Dabei saugte sich einer der kleinen Biester sich in meiner Kniekehle fest. Vor dem wasserfall war ein kleiner see wo wir uns endlich abkühlen konnten. Auf dem Rückweg, machte dann mein Kreislauf schlapp, und die zuvor 3 Liter sorgfältig getrunkenen Wasservorräte entledigten sich mir. Nun mussten wir noch 5-7 Km zurück laufen, was nach einem Kreislauf Kollaps wirklich nicht einfach ist. Im Anschluss fuhren wir noch zu einer Teefabrik, welche schwarzen Tee herstellte. Diese lag auf einem Hügel und man hatte einen schönen Blick auf die gesamten Plantagen. Natürlich durften wir auch den Tee probieren, das war ein schöner Abschluss dieses Ereignissreichen Tages.

08August
2015

Eine Busfahrt, die ist schön...

Ayubowan!

Um 3:00 Uhr morgens sind wir in Colombo gelandet, und die ersten Sachen , wie eine Sim Karte und erste Wasserflaschen kaufen wurden vor Ort am Flughafen erledigt. danach hieß es schnellst möglich den Bus zu finden der uns nach Matara bringen sollte. Mit unseren schweren Rucksäcken und Koffern fielen wir direkt den Tuk Tuk Fahrern auf, welche uns bis zur Haltestellte verfolgten und die achso günstigen Preise für eine Fahrt versuchten uns aufzuschwatzen. Wir blieben stark und sind tatsächlich mit dem A/C Bus in die Colomboner Innenstadt gefahren. Im Bus selbst wurden wir wahrscheinlich abgezockt... naja. Danach suchten wir den Bus nach Matara, wo uns eine Bekannte abholen wollte. Die suche wurde durch die falsche Aussprache des Ortes sowie der Übermüdigkeit zu einem sehr schweren und ausdauernden Prozess. Hinzukam das auch viele Einheimische gar kein Englisch konnten und man sich mit Händen und Füßen verständigen musste.  Nach einer halben ewigkeit saßen wir endlich im Bus, keiner von uns konnte erahnen was das für eine turbulente und aufregende Fahrt werden würde. Die Fahrt selbst dauerte circa 6 Stunden und wurde durch ständiges Hupen (Lieblingstätigkeit beim Fahren der Sri lankaner) begleitet. Hinzu kam das der Bus in einem Affenzahn durch die Städte und Landschaften päste ohne Rücksicht auf Verluste. Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon circa 24 Std Wach und Unterwegs. Endlich übermüdet und kaputt von der Hitze in Matara angekommen wurden wir direkt von unserer bekanntin abgeholt und zur ersten von zwei Unterbringungen im Tuk Tuk transprotiert, hingebracht. Wer ein Tuk Tuk schon mal gesehen hat kann sich ungefähr vorstellen welches Größenmaß ein solches Gefährt hat. Und jetzt sollen dort drei Menschen mit zwei riesigen Trekkingrücksäcken und zwei kleinen Koffern platz finden. Schwierig! Endlich am Ziel angekommen ging es erst mal ans Meer für eine Abkühulung und dann gab es auch den verdienten Schlaf.

Viele Grüße aus dem heißen sonnigen Sri Lanka

Jenny

02August
2015

Das passt nicht !!

Hallo ihr Lieben :-) 

 

in genau 5 Tagen geht schon das große Abenteuer von mir und Merle los. Erste Vorbereitungen sind schon getroffen worden, um am Tag vor der Abreise dem bösen Erwachen entgegenzuwirken. Dazu gehört auch das Probepacken des neu erworbenen knall-türkisenen Trekking Rucksackes. Und da war er ... der erste Schock ! Wie soll man, als Frau, vernünftig für 4 Monate einen ... meines Erachtens... viel zu kleinen Rucksack packen?? Wahrscheinlich hätte nicht mal ein Rucksack mit doppelten Volumen für meine Lieblingsstücke ausgereicht. Nun heißt es in den nächsten Tagen genaustens überlegen, was brauch ich wirklich und was ist nur Blödsinn. Eine schwierige Aufgabe, aber das sollte ja eins der wenigsten Probleme sein :-) Irgendwie wird es funktionieren und dann hat man am Ende doch zu viel dabei und denkt sich "das hätte ich auch in meiner Heimat lassen können".

Die Vorfreude auf die Reise wird mit dem Packen immer größer und auch wenn jetzt schon das erste Hindernis aufgetreten ist, kann ich es kaum noch erwarten für ein paar Monate in ein so exotisches Land zu reisen   

 

Viele Grüße 

Jenny

18Juli
2015

Bald geht es los

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.